1. Präambel

Recoop ist ihm bewusst, dass unethische Verhalten im Geschäftsgebaren den Ruf von Recoop und seiner Genossen beeinträchtigen und der Verfolgung der genossenschaftlichen Mission behindern. Unsere Mission zielt auf die berufliche Weiterentwicklung seiner Geschäftspartners und die Zufriedenheit von Kunden und aller legitimen Akteure, auf einem Markt, in dem die Prinzipien von Fähigkeit, Rechtmäßigkeit und Ehrlichkeit überwiegen.
Der vorliegende Ethikkodex, der durch Beschluss des Verwaltungsorgans angenommen und in der Gesellschafterversammlung ratifiziert wurde, legt das Engagement und die ethischen Verantwortungen, an die Recoop und seine Genossen ihr Verhalten (weil es durchführbar ist) orientieren meinen, unter besondere Bezugnahme auf die Aktivitäten der Genossenschaft.
Das Verwaltungsorgan und die Gesellschafterversammlung verpflichten ihre Verwalter, Betriebsleiter, alle Mitarbeiter und Angestellte von Recoop Genossenschaft zur Beachtung dieses Ethikkodexes.

2. Grundsätze des Ethikkodex.

2.1. Allgemeine Grundsätze.

GRUNDSATZ 1. Recoops Aktivität lehnt sich an die Grundsätze dieses Kodexes. Der Betrieb erklärt sich frei keine Beziehungen, mit wem dieses Kodex nicht teilt oder seine Grundsätze und Betragensnormen verstößt, zu unterhalten oder zu verlängern.

GRUNDSATZ 2. Die Genossenschaftsorgans und ihre Mitglieder und Mitarbeiter sind verpflichtet zur Beachtung dieses Ethikkodex.

2.2. Grundsatz der Gesetzesmäßigkeit.

GRUNDSATZ 3. Die Einhaltung von geltenden nationalen und internationalen Gesetzen und Bestimmungen aller Länder, in denen Recoop arbeitet, ist ein unumgänglicher Grundsatz des Betriebs.

2.3. Grundsätze über die Beziehungen mit der öffentlichen Verwaltung.

GRUNDSATZ 4. Die Genossenschaftsorgans und ihre Mitglieder, Mitarbeiter, Angestellte, Berater, Prokuristen und Dritten, die im Auftrag der Genossenschaft im Zusammenhang mit der Beziehungen mit der (italienischen/der EU-Länder/der Drittländer) öffentlichen Verwaltung handeln, inspirieren sich und passen an, so dass die öffentliche Verwaltung den Unparteilichkeitsprinzip nicht verstößt. Die Verbindungen mit der (italienischen/der EU-Länder/der Drittländer) öffentlichen Verwaltung werden nur den von Recoop beauftragten Personen erlaubt.

GRUNDSATZ 5. Recoop verurteilt jegliche Form von Korruption, rechtswidrigen Gefälligkeiten, geheime Absprachen, direkten und/oder indirekte Forderungen von persönlichen Karrierevorteilen für sich selbst oder Dritte (Werbegeschenke, Geldgeschenke und andere Arten von Vorteilen). In Geschäftsbeziehungen ist es verboten Vorteile (sowohl direkte als auch indirekte), Geschenke, Gefälligkeiten oder Gastfreundschaft zu empfangen oder anzubieten, deren Natur oder Wert die Auslegung zulässt, dass diese auf den Erhalt einer Vorzugsbehandlung abzielen und die in jedem Fall nicht dem üblichen Umgang im Geschäftsleben entsprechen.

GRUNDSATZ 6. Wenn irgendeine Geschäftsverhandlung, ein Antrag oder eine Beziehung mit der öffentlichen Verwaltung läuft, darf das beauftragte Personal nicht versuchen, die Entscheidungen der anderen Partei unangemessen zu beeinflussen, um unrechtmäßigen oder ungebührlichen Gewinne/Vorteilen und für den Betrieb verschaffen. Das umfasst auch die Funktionäre, die im Auftrag der öffentlichen Verwaltung verhandeln oder Entscheidungen treffen.

GRUNDSATZ 7. Öffentliche (vom Staat, von EU oder einer anderen Einrichtung) Subventionen, Beiträge oder Finanzierungen dürfen nicht für andere als die ursprüngliche Zielsetzungen verwendet werden.

GRUNDSATZ 8. Recoop verurteilt jegliche Form von Auslassungen, Erklärungen, Fälschungen und/oder Verfälschungen von Berichten, und/oder Abhandlungen, Daten oder Unterlagen, informatischen oder telematischen Betrügen, die nach die Erhaltung von öffentlichen (d.h. vom Staat, der EU oder einer anderen Einrichtung) Beiträge, Subventionen, zinsvergünstigten Darlehen, etc. streben.

GRUNDSATZ 9. Die Einrichtung darf sich in den Beziehungen mit der öffentlichen Verwaltung nicht von einem Berater oder Dritten vertreten lassen, wenn dies Interessenskonflikte schaffen könnte.

2.4. Grundsätze der Organisation.
GRUNDSATZ 10. Jedes Geschäft und jede Transaktion muss korrekt registriert, genehmigt, überprüfbar, gesetzmäßig, kohärent und kongruent sein.
GRUNDSATZ 11. Die Betroffenen (Mitarbeiter, Angestellten, externe Berater, Abnehmer im Auftrag des Betriebs) sind dazu verpflichtet, die in diesem Kodex ausgeführten Richtlinien genau einzuhalten, und zwar vor allem bei der Führung von Geschäftsbeziehungen und der allgemeinen Verwaltung, die im Zeichen der Transparenz, Wirtschaftlichkeit, Qualität, Zulässigkeit und Fairness stehen, und wie ein guter Familienvater halten.

GRUNDSATZ 12. Von der Auswahl der Bewerber bis zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses setzt sich die Gesellschaft dafür ein, dass die Mitarbeiter ihre Fähigkeiten bestmöglich zum Ausdruck bringen und zum Gesamtwachstum der Gesellschaft beitragen können. Die Gesellschaft wird die Kompetenzen der Bewerber ungeachtet der Rasse, ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität erwägen. Die angeforderten Informationen dienen nur zur Prüfung der Anforderungen der Bewerber, unter Einhaltung ihrer Privatsphäre.

GRUNDSATZ 13. Recoop verpflichtet sich jährliche Zwecke, die nur konkreten, möglichen, spezifischen, messbaren und in der vorgesehen Zeit erreichbaren Ergebnisse zeitigen, zu verfolgen.
GRUNDSATZ 14. Jede Unternehmensfunktion ist verantwortlich für die Wahrhaftigkeit, Authentizität und Ursprünglichkeit von während ihrer eigenen Aktivitäten angeführten Informationen und Unterlagen.

2.5. Grundsätze ordnungsgemäßer Verwaltung.
GRUNDSATZ 15. Recoop verurteilt jegliche Verfälschungen von Daten oder Informationen, die in Berichten, Bilanzen, amtlichen Mitteilungen und/oder Abhandlungen stehen.
GRUNDSATZ 16. Alle Betroffenen müssen bei der Erfüllung ihrer Pflichten ein faires, klares und korrektes Handeln halten, besonders in Bezug auf die Forderungen der Genossen.
GRUNDSATZ 17. Die Verwalter dürfen die Integrität des Gesellschaftsvermögens nicht schädigen.
GRUNDSATZ 18. Alle Genossenschaftsmaßnahmen der Verwalter, die die Gläubiger schädigen können, sind verboten.
GRUNDSATZ 19. Es ist verboten, den Willen der Mitglieder der Gesellschafterversammlung mit betrügerischen oder vorgetäuschten Handlungen zu beeinflussen, um eine Mehrheitsbildung oder einen unterschiedlichen Beschluss unregelmäßig zu erreichen.
GRUNDSATZ 20. Es ist verboten, falsche Nachrichten über Recoop und seine Mitarbeiter- sowohl innerhalb als auch außerhalb des Betriebs – absichtlich zu verbreiten.
GRUNDSATZ 21. Während Inspektionen und Kontrollen durch die öffentlichen Behörden sollen die Genossenschaftsorgane, die Genossen und Mitarbeiter zu höchstmöglicher Zusammenarbeit und Verfügbarkeit verpflichten und dazu, die Aufgaben der oben genannten Personen/Einrichtungen in keinster Weise bewusst zu behindern.

2.6. Grundsätze der Unternehmerischen Gesellschaftsverantwortung (CSR).
GRUNDSATZ 22. Handlungen, die in irgendeiner Form die physische, moralische, individuelle, kulturelle und psychische Integrität der Teilnehmer an Aktivitäten, die unter dem Dach des Betriebs stattfinden, verletzen, werden nicht toleriert. Recoop verpflichtet sich Diskriminierungen und Schwarzarbeit zu kämpfen.

GRUNDSATZ 23. Recoop verurteilt Kinderarbeit und verpflichtet sich, keine Kinderarbeit zu verwenden und vertreten.

GRUNDSATZ 24. Recoop verurteilt die Zwangsarbeit und verpflichtet sich, keine Zwangsarbeit zu verwenden und vertreten.

GRUNDSATZ 25. Recoop verpflichtet sich eine sichere und gesunde Arbeitsumgebung zu sicherstellen.
GRUNDSATZ 26. Recoop respektiert das Recht der Arbeiter einer Gewerkschaft zu betreten.
GRUNDSATZ 27. Recoop verpflichtet sich, keine Diskriminierung zu machen.
GRUNDSATZ 28. Recoop verpflichtet sich, keine gewalttätigen Disziplinarmaßnahmen – wie Körperstrafen, physische und geistige Nötigung, mündliche Missbräuche – zu ergreifen und vertreten.

GRUNDSATZ 29. Recoop verpflichtet sich, an die von nationalen und lokalen Vereinbarungen/gesetzlich vorgeschriebene Arbeitszeit sich zu halten.

GRUNDSATZ 30. Recoop verpflichtet sich, die Arbeiter nach dem Tarifvertrag und Firmentarifvertrag (CIA, wie Enterprise Bargaining Agreement) zu bezahlen.

GRUNDSATZ 31. Recoop s.r.l. legt fest, dass die Behandlung der in ihrem Besitz befindlichen, persönlichen und personenbezogenen Daten von Mitarbeitern, Geschäftspartnern, Kunden und Zulieferern unter voller Einhaltung der diesbezüglichen Bestimmungen erfolgen muss. Dazu werden geeignete Maßnahmen zum Schutz der Unantastbarkeit der Daten und ihrer korrekten Behandlung umgesetzt. Persönliche Daten von Angestellten, Kunden und Geschäftspartnern werden unter Einhaltung der gesetzlichen und gesellschaftsinternen Bestimmungen gesammelt, verarbeitet, gespeichert und weitergegeben. Die Einhaltung der geltenden Datenschutzgesetze ist ein wichtiger Vertrauensfaktor.

Grundsätze 23 bis 30 stammen von der SA 8000-Norm, unter Beachtung der geltenden einzelstaatlichen Vorschriften, der IAO Vereinbarungen und Empfehlungen (Nr. 29, 87, 98, 100, 105, 111, 135, 138, 146, 155, 159, 164, 177, 182), der UN-Kinderrechtskonvention, der UN-Menschenrechtscharta und der Deklaration der Vereinten Nationen, um jede Form von Diskriminierungen von Frauen zu verwerfen. Dieselben Grundsätze gehören zu dem Globalen Pakt der Vereinten Nationen, an dem Recoop teilnimmt.

2.7. Grundsätze der Nachhaltigkeit.
GRUNDSATZ 32. Recoop verpflichtet sich, die Erwartungen seiner Stakeholder zu erfüllen und mit ihnen zu kommunizieren, um ihre Erfordernisse am besten verstehen.
GRUNDSATZ 33. Recoop verpflichtet sich zur Umweltschutz, die vor allem auf die volle Einhaltung der geltenden Bestimmungen ausgerichtet ist, und zur einen kontinuierlichen Verbesserung der Umweltfreundlichkeit. Recoops Umweltschutzplan schließt die folgenden Verbindlichkeiten ein:
– die Befolgung des nationalen und EU Umweltrechts und Vorschriften;
– die Verhütung der Umweltverschmutzung;
– Vorbereitung eines Umweltmanagementsystems nach ISO 14001:2004 Standards, für die Kontrolle und die Verbesserung der direkten Aktivitäten, die Auswirkungen auf die Umwelt können haben.
Recoop verpflichtet sich daher, Gefahren zu beseitigen bzw. auf ein Minimum zu beschränken und den Umweltschutz durch den Betrieb der Anlagen mit den besten verfügbaren Technologien zu fördern.

GRUNDSATZ 34. Recoop verpflichtet sich, die psychische und physische Gesundheit der Arbeitnehmer in der Überzeugung zu schützen. Das Unternehmen unterstützt eine ständige Weiterentwicklung zur Verbesserung der Arbeitswelt.
Recoops Arbeitsschutzplan schließt die folgenden Verbindlichkeiten ein:
– die Befolgung des nationalen und EU Arbeitsschutzgesetzes und Vorschriften;
– die Vorbereitung eines Arbeitsschutzmanagementsystems nach der UNI-INAIL-Leitlinien über die Kontrolle und die Verbesserung der direkten Handlungen, die für die Gesundheit und Sicherheit der Arbeiter können gefährlich sein. Insbesondere betrifft Recoop die Richtlinie 89/391/EU über Arbeitsschutz, die die folgende sind:
– Risiken vermeiden;
– unvermeidliche Risiken schätzen;
– die Risiken an der Quelle zu bekämpfen;
– die Arbeit insbesondere bei der Konzipierung der Arbeitsplätze so stark wie möglich an den Menschen anzupassen, und Arbeitsmittel und Arbeits- und Produktionsmethoden auszuwählen, die die Monotonie und Eintönigkeit der Arbeit abschwächen und die Auswirkungen derselben auf die Gesundheit reduzieren;
– den Entwicklungsstand der Technik zu berücksichtigen;
– Gefährliches durch Ungefährliches oder weniger Gefährliches zu ersetzen;
– Vorbeugungsmaßnahmen im Rahmen einer kohärenten Gesamtheit zu planen, die die Technik, die Arbeitsorganisation, die Arbeitsbedingungen, die sozialen Beziehungen und den Einfluss der Faktoren der Arbeitsumgebung berücksichtigt;
– kollektiven Schutzmaßnahmen den Vorzug gegenüber individuellen Schutzmaßnahmen zu geben;
– den Arbeitnehmern angemessene Anweisungen zu erteilen.

2.8. Grundsätze der Markttransparenz.
GRUNDSATZ 35. Alle Recoops Verwalter und Mitarbeiter müssen komplette, zuverlässige, angemessene, rechtzeitige und genaue Daten und Informationen – wenn die verlangt werden – sowohl innerhalb als auch außerhalb (Ministerium für Infrastruktur und Verkehr, Überwachungsbehörden für die öffentlichen Bauvorhaben, Auftraggeber, Genossen, Markt) zu liefern.

GRUNDSATZ 36.
Vertrauliche Informationen sowie vertrauliche Unterlagen dürfen nicht unbefugt an Dritte weitergegeben oder in sonstiger Weise zugänglich gemacht werden, es sei denn, dass hier eine Befugnis erteilt wurde, es sich um öffentlich zugängliche Informationen handelt oder eine vollziehbare Entscheidung einer Behörde oder eines Gerichts dazu zwingt. Verwalter und Mitarbeiter dürfen nicht „price sensitive“ Informationen zu ihrem Vorteil ausnutzen und den Insiderhandel (die Verwendung von Insiderinformationen für Börsengeschäfte) fördern.

2.9. Grundsätze der Bekämpfung von Terrorismus und Kriminalität.
GRUNDSATZ 37. Recoop verurteilt jegliche Form von Fälschungen und/oder Verfälschungen und/oder Ausgaben von Geld, Kreditkarten und Stempelmarke.
GRUNDSATZ 38. Recoop verurteilt jegliche Form von Geldwäsche, das heißt das Verfahren zur Einschleusung illegal erwirtschafteten Geldes bzw. von illegal erworbenen Vermögenswerten in den legalen Finanz- und Wirtschaftskreislauf. Recoop verpflichtet alle Betroffenen dazu, das Geldwäschegesetz zu befolgen und Verstöße gegen die Geldwäschegesetz zu melden.

GRUNDSATZ 39. Recoop glaubt an die demokratischen Werte und verurteilt mit Terrorismus und Umsturz der demokratischen Ordnung zusammenhängende Tätigkeiten. Alle Betroffenen sind verpflichtet dazu, Antiterrorgesetzen zu befolgen und Verstöße gegen dieses Gesetz zu melden.

2.10. Grundsätze über die Fälle, in denen Recoop mit der öffentlichen Verwaltung gleichzusetzen ist.
GRUNDSATZ 40. Das Verhalten aller Betroffenen, da sie eine öffentliche Funktion spielen, müsst die Grundsätze von Unparteilichkeit und ordnungsgemäßen Verlauf, der die öffentliche Verwaltung unterliegt, befolgen.
GRUNDSATZ 41. Geschenke und sonstige materielle und ideelle Vorteile dürfen nur im vorgegebenen Rahmen in transparenter Weise angenommen oder gewährt werden.
GRUNDSATZ 42. Es muss sichergestellt sein, dass keine unzulässige Beeinflussung von Entscheidungsträgern erfolgt. Eine Annahme von Geldgeschenken ist grundsätzlich nicht erlaubt.
Einladungen jeglicher Art müssen angemessen sein und im Rahmen der üblichen Zusammenarbeit stattfinden. Entscheidend ist stets, dass die Einladung einem Geschäftszweck oder der Repräsentation dient und der Eindruck einer unzulässigen Beeinflussung ausgeschlossen ist.

GRUNDSATZ 43.
Außerdem darf die Einrichtung sich in den Beziehungen mit der öffentlichen Verwaltung nicht von einem Berater oder Dritten vertreten lassen, wenn dies Interessenskonflikte schaffen könnte. In ihren Beziehungen mit öffentlichen Einrichtungen und der öffentlichen Verwaltung im Sinne von Staatsangestellten (Amtsträgern oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten) oder
Gesprächspartnern aus dem Privatbereich (im Falle von staatlich beauftragten Dienstleistern) handelt die Recoop s.r.l. nach den Grundsätzen Fairness und Transparenz, um klare Verhaltensweisen zu gewährleisten.

3. Reaktionen zu den Verstößen des Ethikkodex.
Recoops Mitarbeiter können einen Verstoß (oder angenommenen
Verstoß) gegen den Kodex jederzeit melden. Zuständig für die Aufzeichnung desselben ist das Verwaltungsorgan. Nachdem eventuelle Verstöße gegen die Bestimmungen des Ethikkodex festgestellt wurden, meldet das Verwaltungsorgan diese den zuständigen Stellen, damit diese je nach Art des Verstoßes die entsprechenden Disziplinarmaßnahmen gemäß dem Disziplinarsystem anwenden.

4. Bestimmungen zu der Genehmigung des Ethikkodex.
Der vorliegende Ethikkodex wurde von Recoop s.r.l. durch Gesellschafterbeschluss eingeführt.
Der Vorstand der Recoop s.r.l. behält sich das Recht vor, diesen Ethikkodex zu ändern oder zu ergänzen und wird dies umgehend mitteilen. Der Ethikkodex unterliegt regelmäßigen Überarbeitungen durch den Vorstand der Recoop s.r.l. Jede Aktualisierung, Änderung oder Ergänzung desselben muss vom Vorstand von der Recoop s.r.l. auf dieselbe Weise genehmigt werden, wie seine erstmalige Genehmigung. Für weitere Informationen siehe: DLgs 231/2001